Einen Vorteil hatte das Leben an der Uni. Diesen Vorteil vermisse ich in den 10 Jahren wirklich schmerzhaft (ok, es waren mehrere Vorteile, aber über den Einen will ich jetzt schreiben). An einer Universität geschehen bestimmte gesellschaftliche Veränderungen immer einige Jahre im Vorlauf. Wenn man also von nichtstudierenden Bekannten oder über die Massenmedien über einen absolut neuen, vielversprechenden und bisher nicht dagewesenen Trend in Kenntnis gesetzt wird, dann hat man - als Student - nicht nur bereits mehrjährige Erfahrung mit dieser Sache, sondern weiß auch, wie dieses Angelegenheit in paar Jährchen enden wird.
Das Kommunikationszeitalter brach etwa Anno 1995 über uns herein. Es war zwar schon Jahrzehnte über dieses Phänomen fabuliert und in unzähligen unzähligen SciFi-Filmen und -Geschichten - angefangen beim Klassiker 1984 von George Orwell - darüber spekuliert worden, aber letztendlich kam es doch ganz anders als vorhergesagt. Die Vorboten der neuen Zeit waren das Handy und der Internet-Browser (letzterer damals in Form des Netscape Navigator). Diese beiden technischen Errungenschaften - und deren Folgeprodukte - ermöglichten die komplette und ständige technische Anbindung des Menschen an die Informationskanäle dieser Welt. Zumindest theoretisch! Bis sich diese Neuerungen in den Alltag verbreiteten, gingen noch die Jahre in Land.
Das Kommunikationszeitalter brach etwa Anno 1995 über uns herein. Es war zwar schon Jahrzehnte über dieses Phänomen fabuliert und in unzähligen unzähligen SciFi-Filmen und -Geschichten - angefangen beim Klassiker 1984 von George Orwell - darüber spekuliert worden, aber letztendlich kam es doch ganz anders als vorhergesagt. Die Vorboten der neuen Zeit waren das Handy und der Internet-Browser (letzterer damals in Form des Netscape Navigator). Diese beiden technischen Errungenschaften - und deren Folgeprodukte - ermöglichten die komplette und ständige technische Anbindung des Menschen an die Informationskanäle dieser Welt. Zumindest theoretisch! Bis sich diese Neuerungen in den Alltag verbreiteten, gingen noch die Jahre in Land.
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... oder der virtuelle Lebenslauf
Ja, das wird schon wieder ein Artikel über Google! Nein, diesmal erzähle ich eine richtige Geschichte - also kein Sinnlos-Artikel!
Die konkrete Episode verlief etwa so: Eine gute Bekannte von mir war auf der Suche nach einem neuen Trainingspartner für eine dieser trendigen Sportarten wie Squash, Tennis oder Synchronschwimmen, die man halt schlecht alleine üben kann. Glücklich, endlich ein geeignetes Gegenüber gefunden zu haben, unterhielten sich die beiden über ihre weiteren Interessen. Daraufhin meinte jener Mann zu meiner Bekannten "Du tanzt auch Tango?" Sie war recht überrascht, woher er diese doch recht persönliche Info erfahren hat. Seine Erklärung war simpel und ist nach meiner Einleitung unschwer zu erraten "Ich habe bei Google deinen Namen eingegeben."
Ja, das wird schon wieder ein Artikel über Google! Nein, diesmal erzähle ich eine richtige Geschichte - also kein Sinnlos-Artikel!
Die konkrete Episode verlief etwa so: Eine gute Bekannte von mir war auf der Suche nach einem neuen Trainingspartner für eine dieser trendigen Sportarten wie Squash, Tennis oder Synchronschwimmen, die man halt schlecht alleine üben kann. Glücklich, endlich ein geeignetes Gegenüber gefunden zu haben, unterhielten sich die beiden über ihre weiteren Interessen. Daraufhin meinte jener Mann zu meiner Bekannten "Du tanzt auch Tango?" Sie war recht überrascht, woher er diese doch recht persönliche Info erfahren hat. Seine Erklärung war simpel und ist nach meiner Einleitung unschwer zu erraten "Ich habe bei Google deinen Namen eingegeben."
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